Archiv für die Kategorie „Kanada“

Zurück in Old Germany

Dawson City

Das hier wird wahrscheinlich mein letzter Blogeintrag in Kanada, da ich am Samstag schon von hier weg fliege. Mit hier meine ich allerdings Vancouver und nicht Whitehorse, wo ich mich wieder mal befinde. Ich bin also am 28. Juni von Vancouver hier hoch geflogen, um mir den Sommer im Yukon anzuschauen. Mein erster Eindruck war unglaublich. Wir hatten schöne 28°C bei blauem Himmel und das fast 24 Stunden am Tag, da die Sonne hier so gut wie gar nicht untergeht. Kaum war ich aus dem Flugzeug raus, wurde ich von Alejandro begrüßt und zu einem Event namens „Mud Buggs“ geschleppt. Im Prinzip geht es darum mit Trucks durch Schlammbecken zu fahren und es war lustig anzusehen.
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Abends sind wir dann an einen See gefahren, wo eine Freundin von uns Geburtstag feierte. Da ich niemandem hier oben Bescheid gesagt hatte, dass ich wieder da bin, waren erstmal alle verwundert, was ich denn hier machen würde. Den Rest der Woche habe ich dann mit Sport und Freunde treffen verbracht. Aber jetzt zu dem Punkt, über den ich eigentlich schreiben wollte, Dawson City. Dort sind wir nämlich von Samstag auf Sonntag gewesen. Dawson ist die Goldgräber Stadt Kanadas und hat eine unvergleichliche Atmosphäre, die sich anfühlt als wäre man noch im Jahre 1896, in dem der Goldrausch dort losging.
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Für mich standen zwei Dinge auf der Liste, die ich unbedingt machen wollte. Erstens wollte ich ins Casino, was wie gesagt, wie der Rest der Stadt im alten Stil gehalten ist. Drei Mal täglich gab es da auch verschiedene Shows, die alle sehenswert waren.IMG_1448 B
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Und zweitens wollte ich unbedingt den so genannten „Sourtoe Cocktail“ trinken. Hierbei handelt es sich um einen Kurzen mit mindestens über 40% und dem „Sourtoe“ selbst, der tatsächlich ein menschlicher Zeh ist. Der Legende nach kann man, wenn man diesen Cocktail trinkt, wobei man den Zeh mit den Lippen berühren muss, aber nicht schlucken darf (2500$ Strafe), alles in seinem Leben erreichen.
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Und hier noch ein Bild von unserer Gruppe und ein bisschen Landschaft 😉
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Yosemite

Ich bin gestern wieder in Vancouver angekommen. Und habe jetzt mal ein wenig Zeit, meinen immer noch überfälligen Blogeintrag über den Yosemite National Park zu schreiben.

Unterwegs waren wir (Lars, Erik und ich) vom 9.6 bis zum 13.6, und haben insgesamt ungefähr 80 Kilometer zurückgelegt und über 5000 Höhenmeter überwunden. Der ursprüngliche Plan war, dass wir nur bis zu Red Peak Pass hoch wandern, und dann umkehren, da wir uns anfänglich in den Kilometern, die wir pro Tag schaffen, unterschätzt haben.
Aber jetzt zum Erlebten, wir sind montags früh von unserem Campingplatz aufgebrochen, fuhren ungefähr eine Stunde, bis zu den so genannten „Mono Meadows“. Dort packten wir alle Sachen, die wir nicht mitnehmen wollten und die in irgendeiner Weise riechen, in eine Bärenbox und überprüften, ob wir denn auch alles hatten. Dann wurde noch ein Teamfoto geschossen und los ging´s.
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Die ersten zehn Kilometer vergingen wie im Flug, waren jedoch relativ unspektakulär, da in dem Gebiet nichts als verbrannte Bäume und schwarzer Boden war. Ein paar neue Pflanzen fingen schon an zu wachsen. Man konnte aber eindeutig sehen, dass der Brant noch nicht so lange her gewesen sein konnte. Wir mussten mehrere Flüsse durchqueren und nach den eben genannten Metern, wurde es dann anstrengender, da es aber hier fast durchgehend anstieg. Als wir nach ungefähr sechs bis sieben Stunden an einer Kreuzung ankamen, wurde mir dann bewusst, dass wir sogar an dem See vorbei gelaufen waren, an dem ich an diesem Tag zu übernachten geplant hatte. Also wurde ein Blick auf die Karte geworfen und wir entfernten uns ein Stück vom Weg, um an dem höhergelegeneren See zu übernachten. Auf dem Weg zum See wurden wir uns kurz uneinig, ob wir wirklich da lang wollen oder nicht. Denn sobald wir den Weg verlassen hatten und in Richtung Wasser gingen, waren plötzlich über all Moskitos um uns herum. Der Platz den wir dann aber fanden war sehr exponiert und dadurch auch recht windig, so dass wir unsere Ruhe hatten, zumindest für den Abend.
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Day 1
Denn am nächsten Morgen war es windstill und dadurch unglaublich viele Moskitos um uns. Ich habe noch nie in meinem Leben so schnell ein Zelt abgebaut und ein Lager verlassen. Aber wir waren in drei Minuten fertig und wieder unterwegs. Dieser zweite Tag, von dem ich jetzt zu erzählen beginne, war mit Abstand der Anstrengendste, aber auch der, mit der besten Aussicht. Wir kletterten hoch bis auf knapp 4000 Meter. Was wir entgegen aller Erwartungen bis zum Mittag geschafft hatten. Von dort oben konnten wir im Westen, also in der Richtung aus der wir kamen, über die komplette Hochebene schauen, und den auf halber Höhe noch eingefrorenen See bewundern. Auf der Ost Seite hingegen, waren noch ungefähr 80 Zentimeter Schnee und man konnte noch andere Berge des Sierra Nevadas bewundern.
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Dort oben machten wir Mittagspause und besprachen das weitere Vorgehen. Wir hatten noch ungefähr drei volle Tage an Zeit und waren jetzt schon an unserem Ursprünglich angedachten Ziel. Also beschlossen wir, dass wir den ganzen Rundweg wandern würden. Als unsere Bäuche endlich wieder gefüllt und jeder einigermaßen erholt war, begann der Spaß! Wir mussten auf der Seite, die wie gesagt fast komplett mit Schnee war, runter. Übermütig, wie ich manchmal halt bin, sprang ich ohne viel nach zu denken immer ein Stück runter, landete im Schnee, und dann wieder. Es machte super viel Spaß, war aber, auch sehr gefährlich, wie ich dann merkte, als ich plötzlich merkte, dass unter mir Wasser rauscht! Passiert ist uns aber nichts.
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Das „Problem“ war nur, dass man den Weg nicht so einfach finden konnte, da er immer wieder im Schnee verschwand. Als wir dann die Schneegrenze hinter uns ließen, war es schon wieder Zeit sich einen Platz für die Nacht zu suchen, besonders da es aussah, als würde es jeden Moment zu gewittern beginnen. Wir bauten also alles schnell auf, und waren ziemlich früh in den Schlafsäcken, da wir alle sehr platt waren.
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Day 2
Gegen acht waren wir schon wieder auf, alles war gepackt und wir aßen Haferflocken mit Schokoladenstücken als Frühstück und machten uns dann weiter. Gegen elf Uhr stießen wir auf einen Fluss, den wir meiner damaligen Meinung nach nicht überquert haben sollten, und dachten somit wir wären zu weit. Da um uns herum mal wieder unglaublich viele Mücken waren, einigten wir uns, dass wir am Fluss entlang nach dem Weg suchen sollten. Für kurze Zeit fanden wir auch einen, der sich dann aber nur als Wildwechsel herausstellte. Also hatten wir tatsächlich den Weg verloren… Da wir aber eine geographische Karte dabei hatten, konnten wir mithilfe von GPS genau festlegen wo wir waren. Und zwar in einem Tal zu früh. Da wir aber keine Lust hatten jetzt wieder zurück zulaufen und auf dem eigentlichen Weg fortzufahren, beschlossen wir dem Fluss weiter zu folgen, um am Ende wieder auf den Weg zu stoßen. Wir wanderten also auf dem Berg den Fluss entlang, bis wir an eine Stelle kamen, die ziemlich verblockt war, und an der der Fluss tosend einen Abhang runter strömte. Als ob das nicht genug gewesen wäre, stießen wir, auf der Suche nach einer Möglichkeit, die Stelle zu umgehen, auf relativ frische Berglöwenspuren, was uns zu höchsten Vorsicht animierte. (Hierzu kurz angemerkt, der „Mountain Lion“ oder „Kuga“ steht in der Nahrungskette in Nord Amerika auf Platz Eins, noch vor dem Grizzlybären) Gott sei Dank, fanden wir einen Weg und machten uns so schnell es ging, zurück zum Weg. Ich hab hier leider fast keine Bilder, da ich in dem Moment mit was Anderem beschäfftigt war 😉
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Als wir dann abends unser Lager am „Washburn Lake“ aufschlugen, hatten wir schon drei Viertel unseres Weges hinter uns. Da wir wieder einen Ort gefunden hatten, an dem es sehr windig war, beschlossen Lars und ich, dass wir unter freiem Himmel schlafen  wollen. Der Sternehimmel war unglaublich schön, wenn auch erst gegen fünf Uhr morgens, als der Mond nicht mehr zu sehen war.
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Day 3
Am vierten Tag stießen wir das erste Mal wieder auf Menschen, wenn am Anfang nur sehr vereinzelt wurden es doch immer mehr, je näher wir Yosemite Valley kamen. Da ich aus irgendeinem Grund nach ungefähr 25 Kilometern Wandern, die wir fast durch powerten, tierische Rückenschmerzen bekam und wir Wasser auffüllen mussten, hielten wir am sogenannten „Liberty Camp“ an. Dort trafen wir Karl, der uns begeistert seinen gerade gefangenen Fisch zeigt und erklärte, dass jeder, der eine „Wilderness Permit“  (Also eine Erlaubnis tiefer in den National Park rein zu wandern) hatte, dort kostenlos zelten darf. Da wir wie gesagt relativ platt waren und eigentlich dachten, wir müssten aus der „no-camping-zone“ raus, waren wir mehr als erleichtert.
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Day 4
Freitags wollten wir dann relativ schnell raus. Und da die Reststrecke nur noch ungefähr sechs Kilometer betrag, machten wir uns einen Spaß daraus, mehr oder weniger, durch zulaufen. Was jetzt natürlich auf den ersten Blick mit über zehn Kilos auf dem Rücken super anstrengend klingt, aber echt cool war, da es durch gehen bergab ging und zwar ungefähr 1000 Meter. Unterwegs konnte man beobachten, wie sich durch die Wasserfälle eine so hohe Feuchtigkeit in der Luft entwickelt, dass man fast in jeder Richtung einen Regenbogen erkennen konnte.

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Day 5
Wir schafften die Strecke in übrigens einer knappen Stunde, nach der die erste Aufgabe darin bestand, eine Dusche zu finden und etwas zu essen. Nach dem wir das hinter uns waren ging es zu einem Campingplatz für den nur Leute vor und nach ihrem „Wilderness Trip“ zugelassen sind, also prinzipiell ein cooler Ort um sich mit anderen Backpackern auszutauschen. Was jetzt allerdings passierte war ziemlich spannend! Eine andere Truppe hatte gerade ihre Rucksäcke abgestellt und sich wieder auf den Weg zum Auto gemacht, als plötzlich ein Bär angelaufen kommt, sich einen der Rucksäcke schnappt und wegläuft! Zum Glück für den Besitzer, war genau in diesem Moment ein Park Ranger anwesend, der den Bären direkt mit seinem Paintballgewehr verfolgte, und nach ungefähr einer Stunde mit dem Rucksack wieder aus dem Wald kam! Der Ranger hatte übrigens nur Wasser in den Kugeln, meinte aber er hätte bestimmt 50 Kugeln abfeuern müssen, bis der Bär endlich von der Tasche abgelassen hätte. An dem Abend sahen wir noch ungefähr fünf andere Bären, die immer wieder versuchten Essen abzustauben, allerdings keinen angriffen und auch nur näher kamen, wenn kein Mensch da war. Und wir hatten auch noch Besuch von einem Luchs :)
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Autoverkauf

Wir haben gestern tatsächlich unser geliebtes Auto verkauft!

Aber jetzt erstmal zu den Dingen die wir sonst so gemacht haben, um das mal in einen Kontext zu biegen 😉
Nachdem wir den Glacier National Park verlassen haben, fuhren wir Richtung Westen, nach Rossland, um dort einen anderen Work and Traveler zu treffen, der via Facebook Interesse am Auto geäußert hatte. Als wir dort ankamen, wurden wir herzlich begrüßt und hatten den Eindruck, dass wir uns einfach so treffen würden, und nicht weil es darum geht, was zu verkaufen, oder etwas zu kaufen! Nach dem er dann das Auto gesehen hatte, meinte er, er würde sich gerne noch ein anderes Auto zuerst anschauen, und würde sich bei uns melden. Da wir also einen Tag mehr oder weniger totschlagen mussten, fuhren wir nach Nelson. Die Stadt ist mitten in den Kootneys, einem ziemlich schönen Gebiergsstrich im Süden von British Columbia und dazu unglaublich schön, mit einem sehr entspannten und freundlichen flair.
Und gestern Morgen wurden wir dann angeschrieben, und bekamen gesagt, dass der Work and Traveler das Auto haben wollte! Wir sind dann noch mit dem Auto nach Kelowna gefahren, wo er es die Tage dann abholen kommt. Und ich freue mich jetzt einfach mal für ein paar Tage an einem Ort, in einem Hostel zu sein, und jeden Tag eine Dusche zu haben 😀

Back in Canada!

Auch wenn ich leider immer noch nicht zu dem Blogeintrag zum Yosemite gekommen bin, schreibe ich jetzt doch mal kurz, wie es uns die letzten Tage, seit unserer Ankunft in Salt Lake City ergangen ist.

Da es dort nur regnete und sich so ziemlich die gesamte Stadt um Religion dreht, und zwar in einer leicht verstörenden fanatischen Art und Weise, sind wir direkt, nach dem wir neue Reifen auf dem Wagen hatten, weiter Richtung Yellowstone National Park gefahren. Das Problem im National Park war so ziemlich das Gleiche, wie in Salt Lake. Ich meine jetzt nicht die Religion, sondern das Wetter 😉
wodurch der gesamte Aufenthalt nicht sonderlich spektakulär war, wenn man von der Tatsache absieht, dass es Juli ist und es richtig heftig geschneit hat!
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Dann ging es schon wieder weiter Richtung Norden, zum Glacier National Park, der, soweit ich weiß, der einzige National Park ist, der sowohl in den Staaten als auch in Kanada National Park ist. Hier standen wir dann plötzlich vor einem völlig unbekannten Problem. Es hatte nämlich die letzten fünf Tage durch geregnet, wodurch alles überflutet und unbegehbar war… Und die Stellen, an denen kein Wasser war, war Schnee! Nichts desto trotz, beschlossen wir im amerikanischen Teil eine kurze Wanderung zu machen, die sich wirklich lohnte!
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Kanada begrüßte uns dann von seiner schönsten Seite. Es klarte auf und die Berge strahlten in der Sonne. Es war einfach ein schönes Gefühl, nach über zweieinhalb Monaten zurück zu sein. Dieses Gefühl wurde dadurch bestärkt, dass plötzlich alles wieder in Kilometern und nicht mehr in umständlichen Meilen war. :)
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Im Waterton National Park, also dem kanadischen Teil des Glacier NP, kamen wir erst in der Nacht an. Als wir morgens dann aber wach wurden, waren wir in mitten eines Tals, mit einem riesigen See, der drohte, alles zu überfluten! Da es aber schönes Wetter war, beschlossen wir, einen kurzen Hike zu machen, zu dem ich die Bilder leider noch nicht besitze…

Und jetzt kommt der Teil, über den ich mich heute am meisten gefreut hab! Nach dem Hike sind wir nämlich noch eine Straße hochgefahren, die sich durch die Berge hin zu einem See schlängelt. Dort angekommen, sahen wir einen Bootsverleih und dachten: Das ist doch wohl mit Abstand die beste Möglichkeit, sich die Gegend ein bisschen an zu schauen! Also wurde ein Kanadier gemietet und endlich mal wieder eine runde gepaddelt!
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Und als I-Tüpfelchen haben wir dann mal wieder ein paar Bären gesehen :)
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To Salt Lake City

So, da ich gestern über drei Stunden für meinen Blogeintrag gebraucht habe, habe ich es leider nicht mehr geschafft, meinen Yosemite-Post zu schreiben. Deshalb dachte ich, ich schiebe jetzt mal ein „Update“ vor, wo ich bin und was der Plan im Moment ist.

Wir sind gestern vom Yosemite wieder nach San Francisco gefahren. Zum einen wollten wir Lars‘ Skisachen abholen, des Weiteren nahm Erik von dort einen Flug nach Montreal, weshalb wir für ungefähr fünf Minuten nur noch zu zweit waren, bis Rose, eine Freundin aus Australien, die wir aus Whitehorse kennen, zu uns gestoßen ist. Dann sind wir über Nacht von San Francisco bis nach Salt Lake City gefahren, wo wir gerade im Moment angekommen sind. Das Wetter ist ziemlich mies und ich könnte wetten, dass es heute noch regnet. Aber wir werden uns hier trotzdem alles anschauen!
Abgesehen davon brauchen wir einen Satz neue Reifen für das Auto und wollen es soweit verkaufsfähig machen, da wir es in Calgary oder in Vancouver verkaufen werden.
Der weitere Plan ist, von hier aus noch zum Yellow Stone National Park und zum Glacier National Park zu fahren, und dann ungefähr am zweiundzwanzigsten wieder in Kanada zu sein!

Colorado & Utah

Mein letzter Blogeintrag ist schon mehr als überfällig, da wir seit dem schon in zehn National Parks gewesen sind, von denen jeder einzelne eigentlich einen Eintrag wert gewesen wäre! Da ich heute aber auch mal wieder nur in einem Starbucks sitze und dem entsprechend auch nicht unendlich Zeit habe, werde ich die Zeit in zwei Blogeinträge teilen, die Zeit von Alpine bis inklusive Las Vegas und den Yosemite National Park, der unser neustes und eins meiner absoluten Highlights ist.

Jetzt fang ich aber mal an zu erzählen! Nach dem wir von Alpine weg sind, konnten wir es gar nicht mehr erwarten endlich New Mexiko zu verlassen. Wir waren uns komplett einig, dass es dort zu warm, zu staubig und einfach nur viel zu langweilig ist. Trotzdem haben wir es leider nur ein paar hundert Kilometer weiter geschafft, bevor unser Auto wieder meinte, ihm wäre zu warm… Und somit sind wir dann in DER Alien-Stadt der USA gelandet, Roswell. Hier ereignete sich 1947 ein Absturz eines Unbekannten-Flug-Objekts, das direkt vom Militär beschlagnahmt wurde. Hieraus wurde dann das Alienereignis schlecht hin. Da wir aber auf Grund des Autos da waren, eigentlich keine Lust auf UFO´s hatten und an sich nur weiter wollten verbrachten wir den Rest des Tages, nachdem wir in ein paar Museen waren, in einem sehr schönen Café.
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Dann ging es endlich weiter nach Colorado. Wir sind durch unglaublich schöne Wälder, mit atemberaubenden Flüssen gefahren. Als wir überlegten, wo es denn eigentlich weiter gehen soll, und welchen National Park wir mitnehmen sollten. Kam es dann zu folgenden Situation: Wir waren gemütlich am Googeln und hatten noch keine wirkliche Idee wohin, da bekamen wir den so genannten „Black Canyon National Park“ mit 4,3 von 5 Sternen bei Tripadvisor angezeigt. Keiner von uns hatte je was von selbigem gehört, aber wir dachten uns, man kann sich den ja mal anschauen. Jetzt im Nachhinein muss ich an dieser Stelle sagen, dass er mir sogar besser als der Grand Canyon gefallen hat! Wir haben dort drei Tage verbracht und sind einen ziemlich spektakulären Wanderweg, der mit der Schwierigkeitsstufe drei von drei bewertet war, entlang bis wir im Herzen des Canyons am Colorado River angekommen waren. Der Weg war nur ungefähr sechs Kilometer, aber dafür ging es ungefähr Tausend Meter nach unten und das Selbe dann wieder hoch!
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Colorado war aber ursprünglich nur als kleiner Bonusumweg geplant gewesen, da wir nicht wieder den Selben Weg, den wir nach Texas gefahren waren, wieder nehmen wollten. Aber da wir jetzt schon in Colorado waren, konnten wir auch nach Moab fahren, dem Mekka für Mountainbikes, und den umliegenden Nationalparks, dem Arches National Park, dem Canyonland National Park und dem Natural Bridges Monument! An dieser Stelle werde ich einfach die Bilder für sich sprechen lassen.
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Dann sind wir geografisch schon im Herzen Utahs, bei dem Bryce Canyon und dem Zion National Park. Der Bryce Canyon war zunächst einmal ein Kulturschock. Wir waren es gewohnt, in National Parks relativ alleine zu sein aber plötzlich gab es dort sogar einen Bus, der Touristen von Attraktion zu Attraktion fuhr! Also beschlossen wir, in einem Wald außerhalb des Parks zu campen und bei einem Lagerfeuer Marshmallows zu rösten. Am nächsten Tag war das Wetter fast schon schlecht. Es war bewölkt und der Wind ging, alles sehr zu unserer Freude! Weniger Touristen und angenehmes Wetter zum Wandern.
Als wir dann aber den Zion National Park erreichten, mussten wir uns leider eingestehen, dass wir keine Ahnung hatten, wie ein „erschlossener“ National Park wirklich aussieht… Von den fünf verschiedenen Campingplätzen war keiner mehr frei, in den Park selbst kam man NUR mit dem Bus und es war so gut wie unmöglich eine Genehmigung zum Backcountry Camping zu erlangen… Was taten wir also, wir fuhren mit unserem geliebten Auto, welches sehr viel Bodenfreiheit und Allradantrieb hat, eine Straße in einem unglaublich schlechtem Zustand entlang, bis wir mitten im Nirgendwo angekommen waren und dort zelteten. Den nächsten Tag wanderten wir dann einen Fluss hoch. Das heißt, wir wanderten eigentlich DURCH den Fluss hoch, da sich selbiger in einer Schlucht befand und  es einfach keine andere Möglichkeit gab. Aber die Wanderung war wirklich schön, erfrischend und spannend. Nur waren, wie auch anders zu erwarten sehr viele Touristen um uns herum, deren Anzahl aber je weiter wir kamen schnell abnahm. Ich kann hierzu jetzt noch keine Bilder posten, da wir nur die Go-Pro dabei hatten, welche jetzt natürlich gerade im Auto liegt und worauf die Bilder (über 4500) noch komplett unsortiert vorzufinden sind :)

Nachdem wir das schon als „schlimm“ oder „zu viel“ empfanden (Ich möchte aber nochmal sagen, dass es super viel Spaß gemacht hat auch wenn es teilweise seeeehr überfüllt war…), kam jetzt die Krönung, der Grand Canyon… Wir hatten leider nicht genug Zeit geplant um wirklich einen oder zwei Tage in den Canyon zuwandern, so dass wir den Massen entkommen wären, und so mussten wir uns mit dem Bus abfinden, der uns an der Südseite entlang fuhr und uns an den Sehenswürdigkeiten vorbei brachte.
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Jetzt kommt schon der letzte Teil dieses Blogeintrages, Las Vegas. Zunächst einmal war ich super froh, wieder in einem Hotel unter zu kommen und nicht weiter zu zelten. Dass wir jetzt noch zwei Nächte im Hilton (vier Sterne) direkt am Strip, für 30$ pro Nase pro Nacht bekamen, war einfach nur der Wahnsinn! Ich muss an sagen, dass ich unbedingt wieder nach Vegas mag, wenn ich 21 Jahre alt bin… Es ist schon seltsam da hat man einen Bart und sieht aus wie 30, aber wird trotzdem überall kontrolliert 😀
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Big Bend NP

Ich schreibe gerade aus Alpine. Der Ort liegt nördlich vom Big Bend National Park in Texas. Ursprünglich wollte ich jetzt auf dem Weg zum Grand Canyon sein. Da wir aber einen platten Reifen hatten und das Auto sich aus irgendeinem Grund, vermutlich deswegen, immer wieder abgestellt hatte, machen wir jetzt einen Hygiene Aufenthalt in einem super schönen Hotel! Und was noch dazu kommt, ich habe heute den ganzen Tag, oder zumindest den Rest des Tages, Zeit, um zu erzählen, wie es uns die letzten Tage ergangen ist.
Am vergangenen Dienstag sind von San Diego aus in Richtung Texas gefahren. Haben zwei  Nächte im Auto verbracht und sind dem entsprechend ziemlich durch geheizt. Die Fahr war aber echt spannend. Wir haben kilometerlange Züge, endlose Sandwüste, endlose Steinwüste und seeehr seltsame Menschen/Momente gesehen/erlebt. Einer dieser Moment war in Arizona, als wir in einem großen Outdoorladen eingekauft haben und an dem Auto neben uns diesen Aufkleber angebracht war:
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Naja, in Arizona ist das Leben halt noch etwas anders 😛
Des Weitern haben wir die 6666,6 Kilometermarke seitdem wir Whitehorse verlassen haben geknackt. Leider ist das Bild nicht so dolle geworden und ich hatte nur einen Versuch, dar Lars am Fahren war 😀
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Und haben für knapp einem Euro pro Liter Sprit getankt (Umgerechnet von Galons auf Liter und vom USDoller auf Euro)
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Unser erstes Erlebnis, nachdem wir in Texas selbst angekommen waren, wir haben auf einem Rastplatz eine 9mm Magazin gefunden 😀 (leer, versteht sich)
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Und schließlich haben wir dann auch den National Park erreicht, in den wir dank unseres National Park Passes, für die USA, kostenlos rein durften. Wie groß dieser Park tatsächlich ist, wurde uns ab dem ersten Moment klar, an dem losgefahren sind. Es waren nämlich 26 Meilen (42km) bis zu dem Hauptvisitorcenter, welches ziemlich zentral im Park liegt. Von dort aus sind wir dann, nachdem wir uns die Erlaubnis zum Campen besorgt hatten, in den Süd-Osten, um die Wüsten- und Flussgegend zu erkunden. Die Bilder die wir gemacht haben sollten eigentlich alles beschreiben, abgesehen davon, dass der Fluss die Grenze zu Mexiko darstellt!
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Die erste Nacht haben wir dann an einer Campsite (ja, ich rede hier nicht von einem Campingplatz sondern von einem einzelnen Platz für nur ein Zelt) mitten in der Wüste selbst verbracht.
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Von dort aus ging es dann zu unserem eineinhalb Tagestrip. An sich wäre die Strecke locker an einem Tag schaff bar, da ich aber erkältet habe, was in der Kombination mit über 35°C sehr unangenehm war, haben wir uns entschlossen die 12 Meilen (19,2km) auf zwei Tage zu strecken. Die ersten zwei Drittel der ersten Tagestrecke waren sehr anstrengend, da es durchgehend bergauf ging, und das wie gesagt bei sehr warmem Wetter, das letzte Drittel hingegen war der Hammer, ein angenehme Wind kühlte die Temperatur ab und wir konnten gefühlt bis ans Ende der Welt schauen 😀
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Nachts haben wir in dem Gebiet gecampt, und zwar ungefähr 15 Minuten vom Weg entfernt. Wie in der Nacht davor, waren wir die Einzigen hier und es war auch wieder nur Platz für ein Zelt!
Die letzten fünf Meilen(8km), die wir heute dann noch zu wandern hatten, vergingen wie im Flug und fielen uns trotz der Ausrüstung, die wir ja auch nochmal mit zum Auto nehmen wollten, einfach. Was an zweierlei Tatsachen lag. Ersten waren wir heute Morgen schon um kurz nach acht unterwegs und zweitens ging es heute fast nur bergab.

Als wir wieder an der Ranger Station angekommen waren, war es dringend Zeit für eine Katzenwäsche, da wir seit San Diego keine Dusche mehr genossen hatten. Das Auto wurde umgepackt und wir fuhren den „ Ross Maxwell Scenic Drive“, welcher durch die Westregion des National Parks führt, entlang. An dessen Ende die „Old Maverick Road“ anschließt. Diese „Road“ war eine Schotterstraße, der wir vermutlich auch unseren Platten zu verdanken haben, die aber trotzdem super schön war. Abgesehen davon hatte ich gerade eine schöne warme Dusche, wer wäre ich, wenn ich mich jetzt beschweren würde? 😀
(Die Bilder die ich davon habe, kann ich hier jetzt leider nicht hochladen, da die Qualität von Lars‘ Camera zu gut ist, und die Bilder viel zu groß sind, als dass ich sie unbearbeitet hier hochladen kann abgesehen davon, dass ich jetzt eh schon über zwei Stunden gebraucht habe, um die die ich jetzt habe, hochzuladen 😉 )

San Diego

Heute hatten wir einen typischen „ich schaue mir die Stadt an“-Tag. San Diego hat mir echt gut gefallen, da man erstens überall bequem zu Fuß hin kommt, zweitens super lecker und günstig essen kann wenn man weiß wo, an dieser Stelle einen Dank an die Frau an der Rezeption, die uns den Mexikaner empfohlen hatte, und drittens da es einfach schön ist, kombiniert mit der Tatsache, dass hier nicht ganz so viele Menschen unterwegs waren wie in LA oder San Francisco. Wir sind zu erst gemütlich am Pier entlang gelaufen und dann weiter zum Balboa Park. Auf halber Strecke haben wir uns in den Schatten auf einer Wiese gelegt und ich bin im ersten Moment echt erschrocken, als plötzlich ein Flugzeug auf mich zukam. Ich habe dann heraus gefunden, dass wir direkt in der Anflugschneise zum Flughafen saßen.
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Besonders gut hat mir dieser Teil des Parks gefallen, hier sind verschiedene Häuser gebaut die jeweils ein bestimmtes Land der UN repräsentieren, und dem entsprechend etwas typisches an der Form, der Art oder einfach an der Hauswand hatten.
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Der Weg nach San Diego

Seit meinem letzten Blogeintrag ist mal wieder super viel passiert, was aber in Zukunft wohl immer so sein wird, da ich im Moment alles andere als regelmäßig Internet habe.
Letzten Mittwoch  sind wir wie geplant nach Santa Cruz gefahren, wo wir uns erstmal die Stadt ein bisschen angeschaut haben. Es hat mir persönlich nur mittelmäßig gefallen, da es mir einfach viel viel zu touristisch ist. Abends waren wir dann noch eine Runde Billard spielen. Was dann aber auch schon den Mittwoch zusammenfasst. Der Donnerstag war dann wesentlich actionreicher. Wir sind relativ früh aufgestanden, da wir um 9:45 einen Termin mit einem Surfinstructor hatten. Dort angekommen, mussten wir, wie wir es von den Menschen in Nord Amerika nicht anders gewohnt sind 😀 erstmal warten, da mal wieder niemand außer uns pünktlich war. Gegen zehn, also zu der Zeit zu der unsere „Stunde“ beginnen sollte, sahen wir dann jemanden, den wir für den Instructor hielten, auf uns zu schlendern. Nachdem wir uns kurz mit ihm unterhalten hatten, wurde klar, dass ihm niemand gesagt hatte, dass er an diesem Tag eine Gruppe habe.  Trotz allem haben wir es dann um kurz nach zehn in Neoprenanzug und mit Surfbrettern an den Strand geschafft. Zunächst einmal bekamen wir eine theoretische Einführung, wie wir zu paddeln hatten und wie wir richtig aufstehen. Nach dem das einigermaßen klar war, ging es ins Wasser, welches auf Grund der fehlenden Sonne doch recht kühl wirkte. Die ersten paar Male haben sowohl Lars als auch ich es nicht richtig geschafft, aufzustehen und dann auch noch stehen zu bleiben. Gegen Ende wurde es dann aber wesentlich besser und ich muss sagen, es macht richtig Spaß, auch wenn mir an diesem Tag definitiv die Sonne gefehlt hat! Abends ging es dann noch zu einem Mexikaner, der uns mit gebrochenem Englisch bediente. Lars und ich bestellten uns zusammen einen „Kalifornier Burrito“, der mit seinen fünf Pfund doch echt riesig war. Aber ich fand, dass er mindestens genauso lecker wie groß war.
Freitags wurde zunächst Erik, der Work & Travler, den ich in meinem letzten Post schon erwähnt hatte, aufgegabelt und dann ging es weiter in Richtung Süden. Unser nächster Stopp war Monterey, wo wir dank Erik kostenlos in das Monterey Bay Aquarium reinkamen. Die Seeotter waren meine Favoriten, auch wenn die Bilder die ich gemacht habe, keineswegs beschreiben können, wie cool die waren!
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Die Nahaufnahme von diesem Bild: (Haizähne!)
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Abends haben wir dann auf einem Campingplatz übernachtet. Mir ist der Name entfallen, aber es war nichts soooo Besonderes. Abgesehen davon, dass ich den anderen Beiden endlich mal Skat nahebringen konnte.
Der nächste Tag war echt gemütlich, wir haben uns Zeit genommen und zwischen durch angehalten, die Gegend angeschaut und Kakao getrunken.
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Gegen Nachmittag sind wir dann an ein paar coolen Campingplätzen vorbei gekommen, die leider alle schon voll waren. Also haben wir uns mal wieder einen gesucht, zu dem man wandern musste. Und es war mal wieder unglaublich schön, wenn auch ein bisschen seltsam, da die Berge um uns rum, genauso wie alles, was wir von dort aus sehen konnten, komplett verbrannt waren. Es war zwar schon wieder ein wenig grün, aber die Gegend hatte sich offensichtlich noch nicht von dem Waldbrand erholt. Abends konnten wir dann bei einem Kakao den Sonnenuntergang genießen. Wenn ich das so schreibe, fällt mir mal wieder auf, dass es schon komisch ist, dass wir noch keine 21 sind und somit Abends Kakao trinken 😀
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Als ich am nächsten Morgen aufgewacht bin, war das erste was mir aufgefallen ist, dass es plötzlich überall um uns herum blühte. Über die Nacht waren alle Blüten aufgegangen!
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Nach dem Frühstück bauten wir das Zelt wieder ab und wanderten zurück. Nächster Stopp: LA, beziehungsweise Venice und Santa Monica. Der Strand war echt schön, und die Wellen der Hammer!
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Aber es waren einfach so unglaublich viele Menschen da, auch wenn der Strand noch fast leer schien, und alles so touristisch ausgelegt, dass ich es kaum erwarten konnte, endlich weiter zufahren. Abends sind wir dann in San Diego angekommen, wo ein Hostelzimmer, von welchem aus ich gerade schreibe, auf uns gewartet hat. Gleich ziehen wir los um die Stadt selbst zu erkunden, die mir auf den ersten Blick echt gut gefällt!
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